Trockener Wein - Lieblingsgeschmack von vielen!

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Trockener Wein – liebste Geschmacksrichtung von Weingenießern!

Trockene Weine liegen mit fast 50% immer noch auf Platz Eins der Gesamtproduktion der deutschen Weine. Feinherbe Weine folgen mit gut 20% und liebliche Weine mit fast 30%. Süße Weine machen mit 5% nur einen geringen Teil aus.

Wein trocken – Entstehung im Keller

Wein trocken entsteht, wenn die alkoholische Gärung den von Natur aus in der Traube enthaltenen Zucker in Alkohol und CO2 umwandelt. Ein trockener Wein ist also fast oder ganz durchgegoren. Ein Wein trocken darf bis zu 4 g/l Restzucker ausweisen. Manchmal sogar bis zu 9 g/l, dabei muss aber die Säure maximal 2 g/l niedriger als der Restzucker sein.

Beispielsweise kann ein trockener Weißwein wie Riesling die Obergrenze von 9 g/l erreichen und dabei mindestens 7 g/l Säure aufweisen: solche Weine schmecken nicht unbedingt süß, da auch andere Faktoren wie Säure oder Bodencharakteristika den Wein beeinflussen. Beispielsweise puffert die Säure im Riesling die Süße ab. Es kommt immer auf die Balance zwischen Süße und Säure an und wie diese im Wein insgesamt eingebunden ist.

Trockener Wein – Aus Süße wird Alkohol und CO2

Die Trauben werden gelesen, wenn sie die optimale Reife und eine schöne Aromatik erreicht haben. Während der Reife entwickelt sich in den Beeren Zucker, der aus Glucose und Fructose besteht, auch verschiedene Säuren wie Weinsäure, Milchsäure oder Apfelsäure. Je reifer die Beeren werden, desto mehr Zucker bilden sie aus. Nach der Lese werden die Trauben weiterverarbeitet, indem sie gepresst werden und der Traubenmost anschließend vergärt wird. Trockener Rotwein wird oftmals maischevergoren, d.h. dass die angequetschen Beeren mit Beerenschale, Fruchtfleisch und Kernen in ihrem „eigenen Saft“ liegen und so Tannine und Farbstoffe ausbilden, die für Rotwein trocken so wesentlich sind.

Trockene Weine – Weißwein trocken und Rotwein trocken sind tolle Menübegleiter

Häufig sind Weine trocken ausgebaut und wenn sie nicht zu hohe Alkoholwerte mitbringen, passen sie je nach Rebsorte zu vielen Gerichten. Ein Weißburgunder trocken ist beispielsweise ein optimaler Menübegleiter, da er eine feine Fruchte und Säure hat, nicht zu aromatisch ist und die Speisen nicht überdeckt. Ein feiner Rotwein Spätburgunder trocken harmoniert z.B. wunderbar zu Fleischgerichten mit deftiger Beilage wie in der Herbstküche!

Wein trocken – Große Vielfalt in Weiß und Rot

In unserer Weinkollektion finden Sie neben Weißwein trocken wie Riesling trocken, Silvaner trocken, Grauburgunder trocken, Weißburgunder trocken, Rosé trocken und Rotwein trocken oder Spätburgunder trocken auch feinherben Wein, lieblichen Wein oder Süßwein.